Schlafstörungen Folgen: Was kann Schlaflosigkeit verursachen?

Einschlafen und TräumenErst einmal muss man Schlafstörungen richtig einordnen, vor allem bevor man über die Folgen von Schlafstörungen redet.

Generell spricht man von Problemen beim Einschlafen ab einer Zeit von 30 Minuten, heißt also nur wenn wir drei mal die Woche länger als 30 Minuten wach liegen.

Ich denke alle Betroffenen sind sich hier einig. Wer Einschlafprobleme hat und sich über dieses Thema erkundigt, braucht länger als 30 Minuten zum einschlafen. Jetzt wo geklärt ist, wer Probleme beim Einschlafen hat und wer nicht, sprechen wir über die Folgen.

Schlafstörungen – Die Folgen:

Eine direkte Folge liegt auf der Hand, man ist tagsüber müde. Der Fachmann nennt das Tagesmüdigkeit. Diese geht einher mit Leistungsschwächen und Konzentrationsschwierigkeiten. Auch starke Stimmungsschwankungen sind nicht unüblich, genauso wie Kopf- und Gliederschmerzen. Kreislaufschwäche, starkes Schwitzen oder frösteln können ebenfalls als direkte Folge von Schlafstörungen in Erscheinung treten.

Eines muss man sich bewusst machen, diese Folgen sind natürlich erstmal kurzfristig, aber es kann natürlich auch zu Langzeitschäden kommen.

Deswegen auch hier unsere dringende Bitte, suchen Sie einen Facharzt auf, sollten Sie regelmäßig nicht einschlafen. Denn der Schlaf ist für unseren Körper Gold wert. Unser Körper soll sich regenerieren und mit Energie in den Tag kommen anstatt mit Kopfschmerzen. Schlaf ist elementar für die Gesundheit. Bitte, lassen Sie sich unbedingt beraten, hier darf es keine Ausreden geben.

Kurzzeitige Schlafstörungen kann jeder einmal bekommen, wenn man eine Nacht lang schlecht geschlafen hat, dann hat es meist keine großen Auswirkungen auf den Körper und die Psyche.

Bei einem längeren Zeitraum, verbunden mit dem Grund der Schlafstörung, der Intensität und dem persönlichen Empfinden des Betroffenen können Konzentrationsschwäche, Nervosität, Kraftlosigkeit, Antriebslosigkeit, übermäßiges Schmerzempfinden, Kreativitiätsverlust, emotionale und psychische Störungen, Reizbarkeit, plötzliche Müdigkeit und Ungeduld die Folge sein.

Die Folgen sind natürlich nicht nur die Symptome an sich, sondern auch was mit dem Mensch auf Grund diesen geschieht.

Was denken unsere Mitmenschen über unsere Stimmungschwankungen, was hält der Chef, die Chefin, von unserer dauernden Müdigkeit, oder von unseren Krankentagen? Was sagt die Familie dazu? Was die Freunde? Was die Nachbarn?

Wir verändern uns durch Einschlafprobleme. Irgendwann ist man daran gewöhnt, ewig nicht einschlafen zu können. Man bekommt nicht einmal zwingend mit wie man sich verändert.

Aber unser Umfeld bemerkt das sicher und nicht immer wird das nicht einschlafen können eben als ernsten Problem erkannt. Trink doch einfach ein großes Glas Rotwein und vieles mehr bekommt man oft zu hören. Unter Umständen treten dadurch noch andere Ursachen auf.

Deswegen noch einmal, lassen Sie sich professionell helfen. Hören Sie nicht auf solche Tipps. Alkohol löst keine Problem und schafft sie auch ganz sicher nicht aus der Welt.

Fazit

Kurz und knapp: Schlafstörungen sind nicht zu unterschätzen, gehen Sie zum Fachmann – lassen Sie sich behandeln, suchen Sie Unterstützung im privaten Umfeld.

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